Liebe Leserinnen und Leser,

wir begrüßen Sie im  Jahr 2015!


Und es geht gleich sehr aufregend los, denn wir haben  mehrere frohe Botschaften.
Pünktlich zum Tag der offenen Tür wird es wieder eine Schülerzeitung geben. Darauf sind wir gespannt!

Dies ist das Redaktionsteam, das  hart gearbeitet hat , diese Erstveröffentlichung zu diesem Termin möglich zu machen.
Wir danken den Kolleginnen und Kollegen
Frau v. Werder, Herrn Merz und Herrn Urban,
die das Projekt mit viel Tatkraft getragen haben!
Sehr gespannt sein können wir auch auf die Veranstaltung

“ Make love“

der Profilklasse Moderne Zeiten- Vernetzte Welt unter Leitung von Herrn Fabry.
In der Ideenskizze zu dem Projekt heißt es: „Trotz aller „Freizügigkeit“ im Umgang mit dem Thema „Liebe und Sexualität“ in unserer heutigen Gesellschaft lassen wir Erwachsenen die Heranwachsenden in entscheidenden Situationen immer wieder allein, weil es uns schwer fällt, die „richtigen Worte“ zum richtigen Zeitpunkt zu finden, weil uns die Zeit fehlt und weil auch uns häufig die Unbefangenheit verloren gegangen ist. Das ist im Elternhaus nicht anders als in der Schule. „Antworten“ suchen und finden junge Menschen daher heute in anderen Quellen, vor allem im Internet, ungefiltert, verzerrend und auch verstörend. Die Suche nach Unterstützung und Hilfe, besonders in den Jahren der Pubertät und der ersten sexuellen Erfahrungen ist daher verständlicherweise groß.“

Herr Fabry berichtet: “Die richtigen Worte finden“ ist bei diesem sensiblen Thema sehr wichtig - aber nicht jedem gelingt das gleichermaßen. Meine Klasse (Jg. 9) hat am Ende des letzten Schuljahres das Thema „Liebe und Sexualität“ von sich aus bei der Jahresplanung ins Spiel gebracht, weil sie auf der Suche war nach Orientierung und der richtigen Ansprache. Bei der ersten Beschäftigung in der Klasse haben wir festgestellt, dass es sich nicht nur um das „Problem“ einer Klasse, sondern um ein allgemeines Bedürfnis unter Jugendlichen nach unverkrampfter, offener Aufklärung handelt. Aus dieser Wahrnehmung heraus entstand die Überlegung, auch die Mitschüler zu erreichen und Erwachsene zu finden, denen es besonders gut gelingt, junge Menschen bei diesem Thema zu erreichen. Bei unserer Suche stießen wir auf Ann-Marlene Henning.“

Herr Fabry setzte sich mit Frau Henning in Verbindung und konnte sie für die Durchführung einer Veranstaltung für Schüler und auch Eltern an unserer Schule gewinnen.

 

Unsere Schüler haben Fußball gespielt oder getanzt, sind durch die Horst gelaufen, haben musiziert und sich gestalterisch beim Filzen, Töpfern oder in der Kreativ-AG bzw. der Kunst-AG ausgetobt.
Schauen Sie sich die Bilder an und gewinnen einen Eindruck der der Atmosphäre in unserem Ganztagsangebot.

Nun beginnt bald das neue Halbjahr und die meisten Kurse können neu gewählt werden. Auch im 2. Halbjahr werden wir die Wahl online durchführen.
Ab dem 2. Februar 2015 haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre Wahl für das Sommerhalbjahr zu treffen.
Schon jetzt können Sie sich hier sich über den Stand der Planung und unser Kursangebot informieren.

Liebe Eltern, liebe Schüler/innen,

ich freue mich sehr, mich zum Jahresende mit dem Weihnachtsbrief der Schulleitung an Sie und euch wenden zu können und möchte an dieser Stelle Ereignisse würdigen, die seit Schuljahresbeginn unser Schulleben geprägt haben.

In unserer Klima-AG engagieren sich immer mehr Schüler/innen aller Jahrgänge und setzen sich für den Klimaschutz an unserer Schule ein. In dieser Woche wurden die Schüler/innen im Jahrgang 5 für den Klimaschutz sensibilisiert. Das zahlt sich aus:
Die Stadtteilschule Walddörfer wurde im September wieder als Umweltschule in Europa ausgezeichnet.

Auch sportlich waren unsere Schüler/innen erfolgreich: Die Walddörfer Biber (dahinter verbirgt sich die Klasse 7b) wurden im September bereits zum dritten Mal Hamburger Schulmeister im Drachenboot. Im Crosslauf wurden auch in diesem Schuljahr große Erfolge gefeiert: Über 30 Teilnehmer/innen beteiligten sich an den Regionalmeisterschaften und erzielten viele ausgezeichnete Plätze. Über 20 starteten dann sogar bei den Hamburger Meisterschaften und schnitten dort ebenfalls bravourös ab. Unsere Oberstufen-Fußballmannschaft konnte bis ins Achtelfinale vordringen, unsere jüngeren Fußballer starteten ebenfalls erfolgreich in die Saison des "Uwe-Seeler-Pokals". Für unsere Leichtathleten hieß es in diesem Jahr "abwarten". In der Haupttrainingsphase wurde das Allhornstadion aufwändig saniert und die Saison fiel quasi ins Wasser. Dafür verfügen wir nun über einen ganzjährig nutzbaren Platz, der in den kommenden Jahren hervorragende Bedingungen für unsere Schüler/innen ermöglicht.

Im November fand im Kontext der Berufs- und Studienorientierung bereits zum 10. Mal unsere Berufsmesse für die Jahrgänge 8 bis 10 statt. Auch in diesem Jahr haben sich über 30 namhafte Firmen und Einrichtungen, die Eltern und Schüler/innen über Praktikumsplätze, Lehrberufe und Anschlussmöglichkeiten nach Jahrgang 10 informierten, in unserer Aula versammelt. Die hohe Beteiligung von Eltern und Schüler/innen macht unsere Messe auch für die Aussteller zu einer wertvollen Veranstaltung.

Wir haben unsere Homepage aufgeräumt; werfen Sie doch einen Blick darauf, wenn Sie sich einen Eindruck von unserem Ganztagsangebot machen wollen oder sich für das nächste Halbjahr über das neue Wahlverfahren im Ganztag informieren möchten. Neben vielen Informationen erhalten Sie hier auch Gelegenheit, sich über den Newsletter regelmäßig auf dem Laufenden zu halten.

Hervorheben möchte ich auch, dass wir zusätzlich zu unserem langjährigen Englandaustausch weitere Schulpartnerschaften aufbauen und im kommenden Halbjahr wieder einen Schüleraustausch mit einer polnischen Schule in Gdynia (bei Danzig) organisieren werden. Neu ins Programm rückt der Austausch mit einer spanischen Schule in der Nähe von Barcelona. Die Bewerbungsphasen zu den Austauschprojekten enden jetzt; Informationen gibt es bei Frau Koschorrek-Clausen (Polen), Frau Taracena Notario (Spanien) und Herrn Jordan (England).

Nach den Herbstferien nahm der Hafen den Betrieb am Vörn Barkholt auf: Im Regelunterricht ist es nicht immer möglich, dass jede/r zu jedem Zeitpunkt das unterrichtliche Angebot erhält, was er/sie gerade braucht. Neu gestaltete Räume mit geordneter Struktur und festen Regeln sollen Schüler/innen unter der Anleitung von Sozialpädagoginnen zum eigenverantwortlichen und selbstständigen Lernen anregen.

Wie allen bekannt ist, erproben wir in diesem Halbjahr einen anderen Umgang mit Handys und Smartphones am Standort Ahrensburger Weg: sie dürfen von Schüler/innen innerhalb der Gebäude nicht verwendet werden. Ausgenommen sind die Schüler/innen der Oberstufe im Oberstufengebäude. Diese Regelung findet hohe Akzeptanz und wird nach der Erprobungsphase ausgewertet.

Jetzt blicken wir nach vorn: Gleich zu Beginn des neuen Jahres begrüßen wir die Schulinspektion an unserer Schule; es folgen die Halbjahreszeugnisse und Lernentwicklungsgespräche, die Jahrgänge 8 und 9 gehen zu Beginn des 2. Halbjahres in die Betriebspraktika; der Jahrgang 10 erprobt sich zeitgleich in mündlichen Prüfungen zum ersten und mittleren Schulabschluss und der Jahrgang 13 geht auf die Zielgrade. Es gibt viel zu tun!

Liebe Schüler/innen, liebe Eltern, ich wünsche Ihnen und euch besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2015!

Mit herzlichen Grüßen

M. Kraft

Viereinhalb Jahre erfolgreiche Arbeit der Klima-AG der STS Walddörfer wurden im November mit der erneuten Auszeichnung zur "Klimaschule" in Hamburg belohnt. So konnten Lasse Herm und Konrad Bernzen (beide Klasse 10c) am 27.11. im Landesinstitut zum dritten Mal das Siegel "Klimaschule" in Empfang nehmen.

Zeit also, einmal innezuhalten und Bilanz zu ziehen, was haben wir erreicht und wo stehen wir jetzt?
Wir konnten feststellen, dass
-    sich in diesen Jahren ca. 100 Schüler als feste Mitglieder in der Klima-AG engagiert haben
-    die Klima-AG neben weiteren Aktionen inzwischen regelmäßig 2 feste Projekte im schulischen Jahresablauf gestaltet (Klimaschulung im Jahrgang 5 und Projekttag "CO2-frei zur Schule")
-    wir es auch in diesem Schuljahr wieder geschafft haben, die Abiturienten durch neue engagierte Schüler aus den unteren Jahrgängen zu "ersetzen".

Da wir in diesem Schuljahr sogar einen wahren "Umbruch" in der Mitgliederschaft der AG verzeichnen konnten, beschlossen wir angesichts der vielen "Neuen" noch einmal Grundlagenarbeit zu leisten und uns selber inhaltlich fortbilden zu lassen.

Statt wie sonst zum Workshop nach Farven ging es mit 27 Schülern aus den Jahrgängen 7 - 12 nach Glücksburg zu Fachleuten in Sachen Klimaschutz und Energiesparen bei "Artefact".
Grundlagenwissen zum Thema "Nachhaltige Energieformen", insbesondere Solarenergie, wurde aufgefrischt bzw. bei einigen neu erarbeitet.
Dabei konnten unsere Schüler unter Anleitung Solarmodelle selber herstellen und die Funktionsfähigkeit kleiner Solarzellmodule selber erproben. Es entstanden Windmühlen, Schnellboote, Rennautos, ein Leuchtturm sowie eine Eistänzerin und  ein Schneemann mit drehendem Kopf.
In einem folgenden Planspiel bekamen die Schüler die Aufgabe, die verschiedenen Bereiche einer Stadt nach nachhaltigen Grundsätzen zu planen. Regenwassernutzung für öffentlichen Toiletten, Beleuchtung mit LED-Lampen auf städtischen Parkplätzen, Kooperation von Transportunternehmen zur effektiveren Ausnutzung von Frachträumen, mehr Fahrradstationen, keine Ausgabe von Plastiktüten sowie eine stärkere Bewerbung von Glasflaschen gegenüber Plastikflaschen sind nur eine kleine Auswahl der vielen Schülerideen für eine nachhaltige Gesellschaft.

Der Arbeitstag endete nach einer weiteren Lerneinheit nach dem Abendessen gegen  21 Uhr, als alle Schüler die  genaue Funktion einer Solarzelle verstanden hatten.
Dieses nämlich war ganz wichtig für die Vorbereitung unserer KlimaAG-Schüler auf die folgende Klimaschulung im Jahrgang 5, die an den Tagen 14./15.12. stattfinden sollte. Diese Einführung unserer jüngsten Mitschüler in das Projekt „Klimaschule“ wurde von uns am Folgetag vorbereitet, der Powerpointvortrag und  entsprechende Erklärungen und Maßnahmen intensiv  eingeübt und geprobt. Was antworten wir auf welche Schülerfragen, kann ich den Treibhauseffekt wirklich richtig und verständlich erklären  und wie funktioniert wirklich konsequentes Stoßlüften? Drei Schülergruppen bereiteten sich parallel auf die sechs 5. Klassen vor, während eine vierte Gruppe der Klima-AG eine für den Januar geplante Luftballonaktion in Volksdorf vorbereitete.

Wie man sieht, ein eng getaktetes Programm, trotzdem oder vielleicht auch gerade wegen der erfolgreichen Lerneffekte war die Zufriedenheit hoch, als wir am Sonntagnachmittag wieder müde am Hauptbahnhof ankamen.
Gespannt auf die Umsetzung der geplanten Projekte und erfreut über viele neue Freundschaften und Kontakte untereinander auch über die Jahrgänge hinaus, ging es für jeden nach Hause.
Bild: © Markus Scholz


Stadtteilschule Walddörfer ist auch wieder
Energiesparmeister auf Bundesebene
Im Hamburger Rathaus nahm Michael Kraft die Auszeichnung zusammen mit Lilli Garrelts und Eike Graf am 21.11.14 entgegen. 
Auszeichnung für 40 Hamburger Umweltschulen
40 Schulen wurden am 27.11.2014 in der Aula des Landesinstituts für ihr vorbildliches Engagement als "Klimaschule 2015-2016" ausgezeichnet.
Schon von weitem fällt die neue Windkraftanlage der Otto-Hahn-Schule auf. "Diese Klimaschule setzt einen Akzent im Bereich der erneuerbaren Energien und ermöglicht damit die praxisnahe Beschäftigung mit der Energiewende", erläuterte Dr. Michael Just von der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) bei der Übergabe des Gütesiegels „Klimaschule“.
Die 40 ausgezeichneten Schulen haben bisher über 1.200 Klimaschutz-Maßnahmen in den Handlungsfeldern Strom, Wärme, Abfall, Beschaffung, Ernährung und Mobilität umgesetzt.

Dazu haben alle Schulen einen schulinternen Klimaschutzplan mir jeweils rund 40 Maßnahmen erstellt. Der Klimaschutzplan wird vom höchsten Gremium in der Schule, der Schulkonferenz, verabschiedet und ist damit verbindlich. Während der Umsetzungsphase kommen in der Regel weitere Maßnahmen hinzu: Allein 2014 haben die 40 Schulen über 250 neue Maßnahmen in die Klimaschutzpläne aufgenommen.

Die meisten pädagogischen und technischen Maßnahmen sorgen dafür, dass die Schulen CO2 einsparen, unter anderem durch die Installation von Bewegungsmeldern (um unnötige Beleuchtung zu vermeiden), die Umrüstung auf sparsame LED-Beleuchtungstechnik, die Vermeidung von Wärmeverlusten durch Stoßlüften oder andere kleintechnische Maßnahmen. Dazu werden die Themen „Klimawandel und Klimaschutz“ auf vielfältige Weise aufgegriffen - im Fachunterricht und in Projekten wie einer Klimaschutzwoche für die ganze Schule.

Seit 2010 können sich Hamburger Schulen für das Gütesiegel „Klimaschule“ bewerben. Ziel des Programms ist die Stärkung der Klima-Kompetenzen der Schulgemeinschaft sowie die Reduzierung der CO2-Emissionen, die durch den Schulbetrieb verursacht werden. Die Schulen müssen sich alle zwei Jahre neu für eine Auszeichnung als „Klimaschule“ bewerben. Das LI betreut und berät die Schulen auf dem Weg zur Klimaschule und organisiert das Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Dazu werden die Bewerbungen durch das Referat „Umwelterziehung und Klimaschutz“ am LI vorab geprüft. Über die Vergabe entscheidet allerdings nicht das LI, sondern eine behördenübergreifende Kommission.

Andreas Giese, Sprecher der Vergabekommission und Leiter der Abteilung Fortbildung im LI, lobte die Anstrengungen der Schulen: „Zukünftig, also in den Jahren 2015 und 2016, wird es in Hamburg insgesamt 66 Klimaschulen geben. Durch die Umsetzung der Maßnahmen reduzieren die hier ausgezeichneten Schulen ihre Emissionen um rund 1.400 Tonnen CO2 jährlich. Damit werden die gesamten Strom- und Wärmeemissionen von vier Hamburger Schulen kompensiert. Und das Jahr für Jahr.“

Romy – die Siegerin des Vorjahres stimmt ein

Dank an unsere Jury - Kai, Josefine, Frau Liepert, Frau Decker, Frau Rejmanowski
„Gutes Vorlesen ist eben, wenn sich keiner langweilt“,
so Rufus Beck, einer der bekanntesten Hörbuchsprecher.

Von Langeweile konnte beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an unserer Schule in diesem Jahr nicht die Rede sein. Am 5.12.2014 fand der diesjährige Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels für die 6. Klassen statt.
In vorweihnachtlicher Atmosphäre  zeigten die Vorlesesieger aus den sechs Parallelklassen ihr Können: Frederik aus der Klasse 6a, Bennet(6b), Lena (6c), Julia (6d), Jannis (6e) und Julia (6f).
Zur Einstimmung las zunächst Romy, die Schulsiegerin des vorherigen Jahres.
Alle Teilnehmer stellten dann ihr ausgewähltes Buch vor, lasen hieraus eine kurze Textpassage und  mussten ihr Können auch beim Lesen eines Fremdtextes unter Beweis stellen.
Die  Jury bestand aus drei Deutschlehrerinnen, Frau Decker, Frau Remanowski und Frau Liepert sowie  zwei Schülern aus der Oberstufe, Josefine und Kai.
Die Juroren lauschten den Textstellen und bewerteten hier neben der Lesetechnik auch die Textgestaltung.
Für Unterhaltung während der kurzen Pausen und der Beratungszeit der Jury sorgten Schüler der Musikklasse 8b: Hanna, Marvin und Henning spielten ausdrucksvoll auf dem Klavier. Auch Mr. Beans „Merry Christmas“ hielt das Publikum bei guter Laune.
Gegen eine starke Konkurrenz setzte sich Jannis durch  und wurde von der 5-köpfigen Jury als Sieger benannt, da er alle Anforderungen gekonnt und souverän bewältigte.
Ebenfalls überzeugten Frederik (6a, 2.Platz) und Julia (6f, 3.Platz). Knapp dahinter folgten Lena, Julia und Bennet.
Die Schulgemeinschaft gratuliert Jannis sehr herzlich zu seinem  Erfolg und wünscht ihm viel Glück bei der nächsten Runde Anfang des nächsten Jahres, wenn alle Schulsieger Hamburgs gegeneinander antreten.
Mechtild Kühnhold
Jannis (6e) – unser diesjähriger Sieger
Die Organisatorin: Frau Kühnhold-Detjen

 

Schüler des Profils Zeitgeist
(Geschichte, Kunst Religion und Englisch)
zeigen individuelle Mode –
ganz aus Papier gefaltet, verklebt, geflochten. geformt und zusammengesetzt.
 
Anleitung und Beratung: Frau Spaller

Mutig , kreativ und wunderschön!

 

Im September 2003 starteten die Stadtteilschule Walddörfer und der Walddörfer Sportverein ein Projekt, das Schülern der gymnasialen Oberstufe ermöglichen sollte, Fitness-Training kennen zu lernen und zu erleben.
Bereits im ersten Schulhalbjahr gab es für diesen Kurs mehr Bewerber als Teilnehmerplätze, sodass für das Folgejahr weitere Kurse vereinbart wurden. Auch nach inzwischen 11 Jahren scheint das Interesse an diesem Sportangebot bei den Schülern ungebrochen und somit nutzt die Stadtteilschule inzwischen vier Trainingszeiten pro Woche und hat andere Schulen als Nachahmer gefunden.
Die Inhalte des Unterrichts wurden vom Lehrer und den Studiotrainern gemeinsam erarbeitet und immer wieder angepasst. Den Schülern werden theoretische Inhalte aus der Trainingswissenschaft vermittelt, zu denen sie dann Hausaufgaben anfertigen. Parallel erhalten sie Einweisungen in das Ausdauer- und Gerätetraining und haben die Möglichkeit, das Erlernte praktisch umzusetzen.
Diese Kombination aus Theorie und Praxis gibt den Schülern die Chance, Zusammenhänge zu verstehen und eigene Kompetenzen für ihr Training zu entwickeln. Sei es aktuell oder in Zukunft.
Bundesweit trainieren ca. 8,5 Millionen Menschen in einer von rund 7.300 Fitness-Anlagen, Tendenz steigend. So ist es auch nachvollziehbar, dass viele der Schüler nach Abschluss des Kurses Mitglied in einem Fitness-Studio wurden. Und sicherlich war ihnen das im Schulkurs erarbeitete Hintergrundwissen bei der Wahl ihres Fitness-Studios hilfreich. Sei es aktuell oder in Zukunft.
Aus Sicht des Fitness-Studios lässt sich sagen, dass bei den Mitgliedern von Beginn an eine hohe Akzeptanz bzgl. der Schulklassen auf der Trainingsfläche vorhanden war. Das liegt einerseits vermutlich an der Erkenntnis, dass viele so einen Sportunterricht in ihrer eigenen Schulzeit gerne gehabt hätten.
Anderseits liegt es sicherlich am Sportlehrer Axel Pitschmann, der seine Sportklassen so einweist und organsiert, dass den Studiomitgliedern keine Einschränkungen für ihr Training entstehen.

Insofern bedanken wir uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns auf die nächsten Kooperationsjahre mit der Stadtteilschule Walddörfer.
Uwe Wilhelms und Lars Melzner
Studioleitung Gesundheits- und Fitness-Studio des Walddörfer Sportvereins
 Mountain-Biking hat an unserer Schule schon eine gewisse Tradition. 2009 haben wir 24 Bikes zur Verfügung gestellt bekommen. Seitdem konnten viele Klasse und Lerngruppen während ihres regulären Sportunterrichts dieses neue Bewegungsfeld kennenlernen. Schwerpunkte des Unterrichts sind das Verbessern der Radbeherrschung und der Fahrgeschicklichkeit, das Fahren im Gelände und schließlich Radsport als Ausdauersport kennenzulernen.

Dank einer großzügigen Spende der „Agnes Gräfe Stiftung“ konnten wir unseren Bestand auf 34 Bikes aufstocken, so dass wir nun sowohl die unteren Klassen als auch die Lerngruppen in der Oberstufe mit passenden Rädern ausstatten können. So hat man noch nie so viele Schülerinnen und Schüler auf den Schulbikes über’s Schulgelände,  durch die „Horst“, den Volksdorfer Wald und über die BMX-Bahn fahren sehen wie in diesem Sommer.

Dank des Engagement des Oberstufenschülers Ole Keller werden die Bikes regelmäßig gewartet und defekte Räder umgehend repariert.

Für die Kinder im Ganztagsbetrieb werden zwei Mountainbike-AGs angeboten.
Im April haben erstmals Schülerinnen und Schüler des Sportprofils eine von zwei praktischen Prüfungen im Mountainbiking absolviert. Mitte September nahmen eine 5. und zwei 6. Klassen sowie das Sportprofil am Vattenfall-Schulcup auf der Horner Rennbahn teil und einmal mehr gewann mit dem Profilkurs von Herrn Klie eine Gruppe unserer Schule die Klassenwertung und damit eine MTB-Reise in den Harz.

Bodo Martens
 
Am Montag, 08. Dezember 2014, 19.30 Uhr
zeichnete Kulturstaatsrat Dr. Horst-Michael Pelikahn
Hamburger Autoren und Übersetzer aus
Die Kulturbehörde Hamburg vergab auch in diesem Jahr wieder sechs Förderpreise für Literatur in Höhe von je 6.000 Euro sowie drei Förderpreise für literarische Übersetzungen in Höhe von je 2.500 Euro. Eine unabhängige Jury hat die Auswahl aus den zirka zweihundert anonymisierten Bewerbungen getroffen. Die Förderpreise für Literatur und literarische Übersetzungen werden seit 1983 vergeben. Sie gelten als eines der meistbeachteten und bestdotierten Autorenförderprogramme im deutschsprachigen Raum.

Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Die Hamburger Förderpreise für Literatur und literarische Übersetzung sind eine wichtige Unterstützung für die Hamburger Autorinnen und Autoren. Zahlreiche Schriftsteller, die heute einen Namen haben, stellten sich erstmals als Hamburger Förderpreisträger der Öffentlichkeit vor. Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu dieser Auszeichnung."

Über die Texte von Susanne Neuffer erfahren wir:

"Susanne Neuffers Erzählungen nehmen uns mit an ungewöhnliche Orte: auf das linke hintere Trittbrett eines Müllfahrzeuges beispielsweise, dorthin, wo knapp neben einem die LKWs vorüberdonnern und der Fahrtwind an der Jacke reißt. Auch ins Innere eines Wales, der gerade entkernt und präpariert wird, führt uns eine der Erzählungen, wobei der Wal während des Plastinierens dann allerdings in sich zusammenfällt. Diese Geschichten unterlaufen die Idee der großen Gesten, lieber berichten sie vom Alltag. Auch beim Thema Hungerkatastrophe interessiert sich die Erzählerin nicht für Elend oder Heldentum, sondern für die Frage, wie es den NGO-Helfern gelingt, zu verbergen, dass sie selbst genug zu essen haben. Susanne Neuffer gelingt es, in ihren Texten durch präzise geschilderte Beobachtungen einen Blick hinter die Fassaden des Erwartbaren zu werfen, ohne dabei die Protagonisten zu verraten, da dieser Blick zugleich von einer Liebe zum Ungebürsteten und Schrägen in den Menschen zeugt."

Das macht Lust auf Lesen!
Schnee von Teheran oder Vom Verlassen des Geländes 
von Susanne Neuffer, Roman. MaroVerlag Augsburg

 

Der Himmel war bunt!

Der Verein Afrika Rise e.V., wurde 2008 auf Initiative von John M. Lwanga, Musiker der Gruppe Culcha Candela, in Berlin gegründet. Ziel des Vereins ist es, durch Musik und kulturelle Veranstaltungen strukturelle Aufbauarbeit in Afrika zu fördern und die deutsch-afrikanische Partnerschaft zu intensivieren.

Schüler unserer Klima AG und Schüler der Sportklasse 8g unterstützen das Vorhaben dieses Vereins. Konkret möchten sie dazu beitragen, dass in Uganda der Aufbau einer Berufsschule ermöglicht wird, damit auch Schüler dort eine praxisorientierte Ausbildung bekommen und darüber erfolgreichere Bildungschancen haben.

Anfang September wurde also kräftig geworben für die Aktion „Luftpost für Afrika“. Der Erlös aus dem Verkauf von Postkarten sollte an das Projekt Afrika Rise gehen. Die Postkarten wurden dann am 24.9.2014 an Luftballons gebunden und um 12.00 Uhr in den Himmel entlassen. Es sah fantastisch aus.

Jetzt warten wir gespannt, denn die 10 Teilnehmerinnen, deren Ballons am weitesten fliegen und deren Karten an Afrika Rise zurückgeschickt werden, können ein Konzert der Band Culcha Candela gewinnen.

Wir danken der Klima AG für diese Aktion bei der sich ein guter Zweck mit Aufklärung und Freude am Engagement verbindet.

Ines Lessing

Liebe Eltern der Stadtteilschule Walddörfer,

die Sprechtage finden am Dienstagnachmittag, den 18.11.14 und Mittwochvormittag, den 19.11.14 statt.

In diesem Jahr wird vieles neu sein. Wir wollen die Anmeldung für den Elternsprechtag umweltfreundlicher, schneller und unkomplizierter für Sie gestalten. Daher ist die Anmeldung dieses Jahr online durchzuführen und die Räume am Standort Vörn Barkholt werden ebenfalls genutzt.

Für diejenigen, die keine Möglichkeit haben sich online anzumelden, gibt es das alte „Papiersystem“.

Die Anmeldung ist freigeschaltet ab 01.11.2014 18 Uhr bis zum 08.11.2014 18 Uhr!

Um bei dem Elternsprechtag Termine für Ihr Kind bzw. Ihre Kinder zu bekommen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

  1. Geben Sie in die Adresszeile entweder www.stswa.de/ST oder www.elternsprechtag-online.com/STSWA ein.
    Beide Links führen zur Anmeldeseite für die Sprechtage.

  2. Dort geben Sie bitte den Vornamen, den Nachnamen und das Geburtsdatum Ihres Kindes an
    z.B: Max Mustermann, geb.: 01.01.1901 Nun können Sie maximal 3 Gesprächstermine pro Kind, den Tag und die Uhrzeit wählen. Unsere Empfehlung: Wählen Sie drei Fachlehrer, weil Sie mit den Tutoren bei den LEG’s im Februar reden werden.

  3. Ihr Vorteil: Sie sehen, welche Termine noch frei sind und können direkt Ihre Termine verbindlich buchen.

  4. Sie werden am Ende ein Passwort bekommen, mit dem Sie sich während der Anmeldephase erneut einloggen können, um Termine zu verändern, abzusagen oder neue zu buchen. Notieren Sie sich bitte die Termine und das Passwort!

Besuchen Sie vor dem Elternsprechtag auf jeden Fall unsere Schul-Homepage (www.stadtteilschule-walddoerfer.de) und machen Sie sich bei Bedarf mit dem Lageplan der Schule vertraut.

Wir wünschen einen erfolgreichen Elternsprechtag!
Ihre Stadtteilschule

Am 27. Oktober 2014 nimmt am Standort Vörn Barkholt der HAFEN seinen Betrieb auf.
Im Regelunterricht ist es nicht immer möglich, dass jede Schülerin und jeder Schüler zu jedem Zeitpunkt das bekommt, was er gerade braucht. So gibt es Schülerinnen und Schüler, die ganz viel Hilfe benötigen, die kaum still sitzen können, die sich wenig zutrauen, die einfach mal Ruhe brauchen...

In der ehemaligen Hausmeisterwohnung am VB sollen diese Schülerinnen und Schüler festmachen, Anker werfen, Ruhe vor dem Sturm finden.

Gut ausgestattete Räume mit geordneter Struktur und festen Regeln sollen zum eigenverantwortlichen und selbstständigen Arbeiten anregen. Sozialpädagoginnen, die in enger Kooperation mit den Klassenteams stehen, werden für die Schülerinnen und Schüler im HAFEN verlässliche Ansprechpartnerinnen sein.
Der Aufenthalt im HAFEN ist im Umfang und der Dauer immer begrenzt, denn das Ziel bleibt das erfolgreiche Arbeiten in der eigenen Lerngruppe.

Für den HAFEN
Martina Eifler und Ulrike Wasserfall

Der jedes Jahr stattfindende Austausch mit England ist bekannt.
Erfolgreich war auch  der im letzten Schuljahr zum ersten Mal mit Frau Kocur und Frau Koschorrek-Clausen durchgeführte bilaterale Austausch mit Polen. Dieser soll aufgrund der positiven Resonanz auch in diesem Schuljahr Ende Mai/Juni 2015 stattfinden.
Und nun können wir Dank des Engagements von Frau Taracena unseren Schülerinnen und Schülern auch einen Austausch mit Barcelona anbieten.

Darüber freuen wir uns!

Auf die Berichte aus den Ländern  England, Spanien und Polen sind wir gespannt.

Schüleraustausch mit Sankt Andreu de la Barca in Spanien

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern,
zum ersten Mal organisiert unsere Schule einen Austausch mit dem Institut El Palau in Sankt Andreu de la Barca, 25 km entfernt von Barcelona, Spanien. Die Schule hat ca. 1.300 Schüler, die zwischen 12 und 18 Jahren alt sind.
Sankt Andreu de la Barca ist eine kleine Stadt, die eine sehr gute Anbindung an Barcelona hat. Für das Jahr 2015 sind folgende Termine für den Austausch geplant:

  • 19.02. – 26.02.2015: Besuch der deutschen Schüler in Spanien
  • 08.04. – 15.04.2015: Gegenbesuch der spanischen Schüler in Hamburg

Teilnehmen können 20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9, 11 und 12, die im Schuljahr 2014/15 Spanischunterricht an unserer Schule haben. Die Teilnehmer müssen bereit sein, einen spanischen Schüler/ eine spanische Schülerin für eine Woche im April bei sich aufzunehmen.
Der Austausch wird organisiert von Frau Taracena

Die MNU-Klasse 9c hat mit Herrn Empen in der Projektwoche am 25.09.2014 unsere Außenanlagen rund um den Schulteich gepflegt und gestaltet.

Folgende Arbeiten wurden erledigt:

  1. Der Schulteich war mit Röhricht zugewachsen.
    Hier wurde eine große Wasserfläche wieder frei gelegt.

  2. Am Rande des Beets in Richtung Tischtennisplatten wurden
    2 Fundamente für ein Insektenhotel im Boden angelegt.
    Hier soll noch ein Holzgestell mit Nistmöglichkeiten für einzeln lebende Bienen und andere Insekten gebaut werden.

  3. Vom Teich ausgehend führt ein Pfad hinter dem Oberstufengebäude vorbei. Hier wurden vor gut 2 Jahren Wildsträucher angepflanzt
    (2 Hundsrosen, 2 Schlehen, 2 Pfaffenhütchen, 2 Weißdorn, 1 Faulbaum).
    Vor den Sträuchern wurden Schilder eingegraben, so dass jetzt ein Wildstrauch-Lehrpfad entstanden ist.

  4. Das Tor aus Weidenzweigen, das den Weg vom Teich aus zum Schulhof überschirmt, wurde zur Pflege in Form geschnitten.

  5. Rund um das Oberstufengebäude wurde Müll eingesammelt.
Wir bitten alle Nutzer des Schulgeländes, die Grünanlagen und die neu eingebrachten Teile pfleglich zu behandeln.

Wir wünschen viel Freude damit.
Herr Empen und die Klasse 9c

Und wir bedanken uns bei der Klasse 9c für ihren großartigen Einsatz!
 
 

Die Klasse 7B fuhr am 23.09.14 auf Klassenreise auf den Campingplatz Spitzenort am schönen Plöner See. Diese Klassenreise war insofern anders, weil wir anders als die anderen siebten Klassen nicht nur zwei sondern drei Nächte wegfahren durften. Auch war anders, dass wir ein Kajak-Projekt machten. Dies wurde großzügigerweise durch die Hermann Röver-Stiftung ermöglicht.

Außerdem war es für uns neu, dass nicht die Lehrer die Planung übernahmen, sondern wir Schüler. Dafür wurden wir in sechs Gruppen eingeteilt. 
Jede Gruppe hatte eine  andere Aufgabe:

  • Zelt-Einteilung
  • Frühstück
  • Abendessen
  • An- und Abreise
  • Freizeitgestaltung sowie
  • Regeln für den Wassersport und für den Campingplatz.

Besonders gut fanden wir  es, mal draußen im Grünen zu zelten. Eine völlig neue Erfahrung war es für viele, komplett auf ihr Handy zu verzichten. Trotzdem war es für uns eine schöne Erfahrung.
Insgesamt war es sehr schön, weil wir rund um die Uhr Spaß mit unseren Freunden haben konnten.

Von Ludwig S.

Anm. d. Red.
Die StS Walddörfer arbeitet schon seit Jahren erfolgreich mit der Röver-Stiftung zusammen (Kajakprojekte am Plöner See sowie
Ski- und Bergwanderprojekte in Donnersbachwald/Österreich).

Hamburgs Schülerinnen und Schüler setzen sich vorbildlich für die Umwelt ein

Schulsenator Ties Rabe zeichnet 51 Hamburger Schulen als Umweltschule in Europa aus
22. September 2014 16:15 Uhr
51 Hamburger Schulen sind heute im Rahmen einer Feier auf Gut Karlshöhe für ihre engagierte Arbeit im Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet worden. Die Schulen nahmen erfolgreich an der jährlichen Ausschreibung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ teil und konnten die Jury mit ihren besonders engagierten und kreativen Projekten überzeugen.

Schulsenator Ties Rabe: „Jahr für Jahr setzen sich mehr Hamburger Schülerinnen und Schüler für Umwelt und Klima ein. Schon in den Grundschulen entwickeln sie ein Bewusstsein für den Schutz unserer Umwelt und lernen, richtig zu handeln. Das funktioniert in den Umweltschulen so hervorragend, dass die Erwachsenen davon lernen können!“

Zahlreiche Hamburger Schulen haben sich u.a. mit dem Thema Ernährung und Klimaschutz auseinandergesetzt, indem sie Befragungen in der Schulgemeinschaft durchführten und auswerteten. Die Ergebnisse dienten dazu, die Speisepläne in den Schulkantinen zu verändern: Nun werden dort mehr Bio-Produkten und mehr saisonale und regionale Produkte verwendet. Andere Schulen machten sich stark für regenerative Energien, um sich an der Energiewende zu beteiligen. So produziert die neue Kleinwindenergieanlage der Otto-Hahn-Schule jetzt sauberen Strom. Einige Schulen engagierten sich für die Artenvielfalt, übernahmen Patenschaften für Flussläufe oder bauten Kräuterspiralen in ihren Schulhöfen.

Ties Rabe: „Die dafür benötigte aktive Teilnahme der gesamten Schulgemeinschaft bei der Umsetzung der Maßnahmen – von Schülerinnen und Schülern angefangen über die Lehrkräfte, Hausmeister und das Verwaltungspersonal in den Schulen – ist vielfach schon Realität. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der nachhaltigen Schulentwicklung ist aber auch die Zusammenarbeit mit Eltern, Schulträgern und außerschulischen Partnern wie Umweltzentren, Umweltverbänden, Umweltstiftungen sowie Unternehmen und Stadtteilgruppen.“

Das internationale Projekt „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21“ kann auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Aktuell beteiligen sich 20.000 Schulen aus über 40 Staaten an der Ausschreibung. 1995 wurden in Hamburg die ersten acht Schulen ausgezeichnet. Heute, fast 20 Jahre später, sind es bereits über 50 Hamburger Schulen, die die grüne Umweltschul-Flagge als international anerkanntes Symbol für die hohe Güte der Umweltleistung hissen. Zahlreiche Partner aus dem Bereich Umwelt- und Klimaschutz unterstützen das Programm. Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung betreut und berät die Schulen auf dem Weg zur Umweltschule und organisiert das Bewerbungs- und Auswahlverfahren.

„Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“ 2014:

Die ausgezeichneten Umweltschulen in Europa 2014 im Überblick:
Grund- und Förderschulen: Elbinselschule, Ganztagsgrundschule Eduardstraße, Grundschule Am Heidberg, Grundschule Müssenredder, Grundschule Neugraben, Grundschule Scheeßeler Kehre, ReBBZ Wandsbek Nord, Schule Carl-Cohn-Straße, Schule Lokstedter Damm, Schule Moorflagen, Schule Redder, Schule Schnuckendrift
Stadtteilschulen (STS): Goethe-Schule-Harburg, Gyula Trebitsch Schule Tonndorf, Julius-Leber-Schule, Max-Schmeling-Stadtteilschule, Otto-Hahn-Schule, Stadtteilschule Am Heidberg, Stadtteilschule Barmbek, Stadtteilschule Bramfeld, Stadtteilschule Lohbrügge, Stadtteilschule Niendorf, Stadtteilschule Poppenbüttel, Stadtteilschule Süderelbe, Stadtteilschule Walddörfer

Wir gratulieren!

am  Freitag, dem 19.09. zwischen 10.30h und 11.30h  wurde der neue Sportplatz eingeweiht.
Das geschah mit geladenen Gästen und einer Rede des Sportsenators und vielen Schülern von uns, der Grundschule und dem Gymnasium.
Außerdem gab es  drei aus den Schulen gemischte Staffeln, damit nicht nur durch Reden, sondern auch sportlich eingeweiht wurde.

So sieht er aus: Frische Farben….

…klare Linien

…grün und sandig.

Und alle freuen sich, denn nun kann der Sportunterricht
endlich wieder in einem angemessenen Rahmen stattfinden!
 

Mit großer Mehrheit wurde unser Team gewählt.

Wir sind:
Deike, Naira, Tim, Emily, Colin,
Alef, Freyja, Lasse, Jan Ole, Ecem, Till

Unsere Webadresse ist www.das-team.tk

Mit freundlichen Grüßen
Das Team

Die Ombudsstelle für Schülervertretungen in der Behörde für Schule und Berufsbildung hat ein neues Gesicht: Zum Schuljahr 2014/15 nimmt Dr. Wolfgang Dittmar seine Tätigkeit als Ombudsmann auf. Das Ehrenamt der Ombudsperson wurde 1999 von der Behörde eingesetzt, um Schülervertretungen eine Anlaufstelle zu geben, bei der sie sich für die Ausübung ihrer schulgesetzlich verankerten Mitbestimmungsrechte im Konfliktfall Rat und Hilfe holen können. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen seines Amtsvorgängers wird der Aufgabenbereich des neuen Ombudsmannes im kommenden Schuljahr erweitert: Künftig können sich alle Schülerinnen und Schüler in Fragen von Ordnungsmaßnahmen nach § 49 Hamburgisches Schulgesetz direkt an den Ombudsmann wenden.

Der Aufgabenbereich der Ombudsperson wird zunächst probeweise für das Schuljahr 2014/15 erweitert. Während die Ombudsperson bislang nur Ansprechpartner für Schülervertretungen war, steht sie bei Fragen von Ordnungsmaßnahmen nun allen Schülerinnen und Schülern mit Rat und Hilfe zur Verfügung. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen schriftlichen Verweis, den Ausschluss von einer Klassenfahrt oder die Umsetzung in eine Parallelklasse handeln. Die Erfahrungen des Amtsvorgängers zeigen, dass Schülerinnen und Schüler gerade in solchen Fällen einen Beratungs- und Unterstützungsbedarf haben. Für die Schülervertretungen sowie die Schülerinnen und Schüler bestehen verschiedene Möglichkeiten, um Kontakt zur Ombudsperson aufzunehmen,
etwa per E-Mail oder telefonisch.
Zudem können Sprechzeiten mit Dr. Wolfgang Dittmar vereinbart werden, der ein Büro im Schulinformationszentrum (SIZ), Hamburger Straße 41, hat.

Für die Neubesetzung der Ombudsperson hat sich die Schulbehörde eng mit der SchülerInnenkammer Hamburg abgestimmt. Mit Dr. Wolfgang Dittmar konnte eine Person für das Ehrenamt gewonnen werden, die bestens mit dem Hamburger Schulsystem vertraut ist und somit ein idealer Ansprechpartner für die Schülervertretungen sowie die Schülerinnen und Schüler ist. So war Herr Dittmar u.a. von 1990 bis 2005 Schulleiter des Gymnasiums Lohbrügge in Hamburg und Amtsleiter in der Bildungsbehörde sowie später Schulleiter des Gymnasiums Hamm. Er betätigt sich nach wie vor im schulischen Bereich, hier im Rahmen des Übergangsmanagements "Schule - Beruf", und ist u. a. Mitglied im Kuratorium der Stiftung "Young Migrant Talents" sowie Vorstandsmitglied des Vereins "Chancen für alle".
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